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HSGC

Eine der schwerwiegendsten Beschränkungen der Gaschromatographie ist die Unmöglichkeit, schwer- und nichtflüchtige Stoffe direkt zu analysieren, da sie gar nie zum Detektor gelangen und zudem das Gerät verschmutzen. Die Aufarbeitung solcher Proben mit dem Ziel, eine schwerflüchtige Matrix abzutrennen, ist meist mit schlecht reproduzierbaren Verlusten der leichtflüchtigen Analyte verbunden. Ist die Matrix wässerig, taucht ein weiteres Problem auf:

Viele apolare stationäre Phasen, wie sie z.B. in der Gaschromatographie organischer Lösemittel Verwendung finden, werden durch das Einspritzen wässeriger Proben zerstört.

Alle diese Probleme löst die Headspace-Technik:
Hier wird nicht die ganze Probe samt Matrix injiziert, sondern nur der Gasraum ("Head Space") darüber, welcher immer einen gewissen Anteil der leichtflüchtigen Substanzen in der Probe enthält. Wie gross dieser Anteil ist, hängt - falls der Headspace mit der Matrix im Gleichgewicht steht - nur noch von der Temperatur, dem Druck und dem Dampfdruck des Analyten sowie seiner Löslichkeit oder seinem Adsorptionsverhalten in der Matrix ab.

Headspace (HSGC)

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